...Zeit bis Au-/Ostralien...:)

Ostralien

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...wem fällt es auf - wir kommen eher wieder..:) also wer uns abholen möchte, wir freuen uns über Sekt am Lpz Hbf :)

 

Panitzschkinder in Au-/Ostralien

Hallo an alle, keine lange Rede ohne Sinn: wir sind in Australien und nachfolgend könnt ihr lesen+sehen was wir so machen...:)






Samstag, 30. Oktober 2010

...lang ersehnte Update...:)

Nach langer Zeit jetzt ein ausfuehrliche Update zu unser Zeit in Neuseeland.
11.10.2010 Zur Feier von Marlens Geburtstag gab es selbstgemachte Lasagne und Tiramisu. Zum Essen kamen dann auch 2 befreundete Nachbarn von Yelena.

12.10.2010 Da wir für unsere spätere Reise ein Auto brauchen hatten wir schon vorher im Internet nach möglichen Kandidaten gesucht – heute ging es zur Ansicht. Dabei hat man mal wieder gemerkt wie schön Fotos im Internet sein können und was es für einen Unterschied macht diese live zu sehen und zu riechen!!! Teilweise waren da Autos bei denen beim öffnen der Tür ein halber Liter Wasser entgegen kam…so hat es dann auch gerochen…wer den Fischmarkt liebt für den wäre dies genau das Richtige gewesenJ Unser Glück war das Campbell nicht nur ein wenig sondern richtig viel Ahnung hat, so das vermeintlich super Autos (welche wir auch sofort gekauft hätten) von ihm in der Luft zerrissen wurden, denn die Kosten für versteckte Reparaturen wären enorm gewesen. Nach dem Beusuch weiterer 15 unverschaemter Haendler  sind wir frustriert und ohne ein neues Auto nach Hause gefahren. Beim einparken vom Campbells Mercedes sahen wir auf der gegenüberliegen Seite der Straße (bei dem Haus von Yelenas Freunden, welche auch Marlens Geburtstag waren), ein Toyota Landcruiser mit einem zu verkaufen Schild und einem Preis der in unserem Preislimit war. Wir fragten Campbell ob er sich das Auto ansehen moechte, doch er meinte das genau weis das dieses Auto so gut gewartet wurde das eine Check von ihm nur Zeitverschwendung waere.  Wir haben uns das Auto trotzdem genauer angeschaut und waren auf Anhieb begeistert!!! Er ist ein 4 Wheel Drive (also ein Allrad Fahrzeug mit dem man auch am Strand fahren kann), hat genug Platz zum schlafen, zufaelliger Weise ist das Geburtsdatum  der 11.10.1989 – also der gleiche Tag wie Marlen Geburtstag und was die Kroenung ist er hat sogar einen DVD Player mit drinnenJ Was sagt man dazu – man faehrt den ganzen Tag durch die Stadt auf der Suche nach einem Auto, stattdessen haette man nur ueber die Strasse gehen muessen. Fuer die ganze Muehe und Zeit die Campbell in die Suche nach dem Auto gesteckt hat haben wir dieses „Schulzi“ genannt (dies ist unser Spitzname fuer Campbell)



 13.10.2010 Hier war nicht soviel los, wir haben nur die letzten Einkaeufe fuer Neuseeland gemacht und haben ansonsten unsere Sachen gepackt

14.10.2010 Wir sind am 14.10.2010 – 16 Uhr Neuseeland- Zeit in Christchurch gelandet. Der Anflug war Atemberaubend. Da wir schönes Wetter hatten, haben wir den faszinierenden Blick auf die Southern Alps genießen können, einfach traumhaft. Am selben Tag sind wir noch in den Genuss gekommen unser Auto abholen zu können. Dieses war schon mit einigen Schrammen und Beulen versehen, aber ansonsten gut im Schuss. Nach unserer Einführung, wie man das Auto bedient; und dass man in Neuseeland links fährt, ging es los in Richtung Norden. Die erste Panikattacke kam dann als es dunkel wurde und wir noch keinen Platz zum schlafen hatten. 

15.10.2010 Heute sind wir nach Kaikoura gefahren, diese Stadt ist bekannt fuer ihre Naehe zu den Walen, Seelöwen und  Pinguinen. Da es sehr regnerisch und windig war wurden alle Ausfluege zu den Walen fuer den Vormittag gestrichen. Aber 290$ für beide zusammen waere unsern Daniel natürlich zu teuer gewesen. Also sind wir zu der Seeloewenkolonie gefahren wo wir dann auch Seeloewen ganz nah und die Pinguinne entfernt gesehen haben. Dann ging es weiter nach nelson – eine traumhafte Stadt. An einer Flussmündung gelegen, zur einen Seite das Wasser zur Anderen die Berge, magnficent! Dort haben wir auch die ersten Souveniers gekauft (Kiwi Aufnäher + Roadsign). Dort hat uns eine nette Dame erzählt, dass wir überall parken können, wenn wir wollen sogar auf den Kundenparkplatz J… Spaeter haben wir uns auf die Suche einem Schlafplatz gemacht, diesen haben wir pünktlich 19:45 gefunden (in wunderschöner Waldlage) – danach: Essen gemacht, gewaschen und in den Wald uriniert...:)
16.10.2010 Nach der zweiten Nacht im nirgendwo mussten zu erst die Scheiben vom Frost befreit werden, so kalt war es die Nacht. Auf der weiteren Fahrt wollte Daniel seinen neu gekauften Zigarettenanzuenderladekabel fuers seinen Rechner nutzen...uns so schnell konnte man garnicht schauen schon gingen die ersten Lichter im Auto aus. Nach1 Std. Verzweifelter Suche und unzaehligen Fluechen spaeter wurde uns an einer Tankstelle geholfen. Der Grund war das eine Sicherung den Geist aufgegeben hatte. Also wurden gleich ein paar Sicherungen in Reserve gekauft (welche auch fast alle spaeter aufgebraucht wurden)
Im Laufe des Tages sind wir den in Westport angekommen und haben dort einen super Zeltplatz direkt am Meer gefunden. Spaeter sind wir noch etwas rumgefahren und haben lecker Kekse an einem anderen super Spot mit Meerblick geknappert
 

17.10.2010 An diesem Tag ging die Fahrt bei Regen wie aus Eimern Franz Josef Gletscher. Auf den Weg dahin machten wir einen kurzen Halt am Pancake Rock (dieser heist so da die Gesteinsschichten wie viel uebereinander gelegt Eierkuchen aussehen. Bei diesem Wetter hat sich auch gezeigt das unsere Regenjacken wirklich 100% wasserdicht sind, leider waren unsere Hosen dies nicht...also lief das ganze „abgeprallte Wasser von unseren tollen Jacken direkt runter auf und in unsere Hosen. Am Abend haben wir dann in einem doofen und teuren Caravan Park uebernachtet.

18.10.2010 Am morgen ging es bei Sonnenschein und ein paar kleinen Wolken zur Wanderung zum Franz
Josef Gletscher und spaeter zum Fox Gletscher...einfach nur Traumkulissen. Gegen Mittag ging es auf zum
Lake Wanaka, auf den Weg dahin gab es unzaehlige  kleine Rasplätze mit Blick auf verschlafene Bergseen.
Zur Abwechslung gab es dann auch endlose, verlassene Traumstränden und Felsformation wie die bekannten
australische 12 Apostel.
 
 


 
 
 
 
19.10.2010 Bei extremen Regen sind wr gegen Mittag in Queenstown angekommen. Da es zu viel Regen war um den ganzen Tag im kleinen  Camper zu bleiben haben wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht. Also Laptop raus -> Internetstick anstecken (die Technik macht es moeglich) und siehe da ein 4**** Hotel fuer nur 90$, mann muss sagen das der Campingground min. 30$ kostet und man an seinen Camper gebunden ist. Somit haben wir uns kurzerhand nachtraeglich zum Hochzeitstag diese 1 Uebernachtung geschenkt. Das bester war wir wurden noch auf einen Seeblick upgegradetJ Trotz des Regens ist Queenstown eine wuenderschoene Stadt. Direkt an einem riesigen See gelegen und von herlichen Bergen umrahmt.
20.10.2010 Am morgen ging es zum Spaziergang in den botanischer Garten und anschliesend wurden die letzten Souvenirs eingekauft, u. a. zwei angefertigte T-Shirts für Daniel und ein „I Love NZ“ T-Shirt für mich. Ca. 13:30 ging es dann weiter nach Te Anau gefahren, wo wir die Nacht verbracht haben. Direkt an der Straße, was ziemlich laut war! Die Stadt jedoch selber war sehr schön.
21.10.2010 Da wir vorhatten nach Milford Sounds (dies ist eine Fjordlandschaft)  sind wir ca. 7:30 aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Der Besitzer des Campinggrounds meinte, dass wir auf jeden Fall Schneeketten für unsere Weiterfahrt nach braeuchten. Wir haben uns jedoch gedacht, scheiß drauf – und sind einfach so gefahren!!!  Wie sich dann auch herausstellte, benötigten wir diese auch nicht. Auf der Strecke dorthin kam jedoch ein Tunnel, was man sich im Leben nicht vorstellen kann, bei dem Anblick hat man sich gefragt, ob die dafür überhaupt eine Baugenehmigung hatten! Bis auf zwei Feuerlöscher und ein paar Reflektoren an der Seite (Bemerke: es gab keinen Mittelstreifen!) war da nicht viel! Man hat gedacht, es geht zu Ende – einfach in Richtung Licht laufen oder in dem Fall fahren! Wie ihr ja sehen könnt,  haben wir es überstanden und sind auch heil wieder zurück  gekommen. Milford Sound war atemberaubend schön. Wir sind mit einem kleinen Schiff den Fjord entlang gefahren und konnten die einzigartige Vegetation erleben. Es gab viele kleine Wasserfälle, die das Wasser eines 1 Mio. Jahre alten Gletschers transportieren. Doch das traumhafteste war, als mit unseren Boot, ca. drei; vier Meter lange Delfine geschwommen sind – Faszinierend! Kurze Zeit nachdem wir die Delfine gesehen haben konnten wir auch noch eine Lawinne in der Bergen sehen - welch ein toller Kontrast. Nach dem Ausflug haben wir uns auf den Weg nach Invercargill gemacht, wo wir auf einen Top 10 Campingplatz geschlafen haben.     

22.10.2010 auf der Fahrt nach Dunedin wollte Daniel die Küste lang fahren -> 45 Minuten auf doofer Schotterstraße gefahren; Fahrt Dunedin -> doofe Stadt, Schloss nicht gefunden und Eintritt war eh zu viel; hier wollte ich noch die Pinguin Kolonie anschauen aber der Weg dahin war mit dem Auto (trotz 4WD) nicht zu bewältigen; 1 Std. an Zeit verloren; danach wollte wir die Pinguine in Oamaru sehen - aber diese waren etwas zu weit weg aber der Zoom machte einen ersten Blick möglich; da der Campingplatz für den Arsch war sind wir zum nächsten gefahren. Nach ca. 40 km – Berg- und Talfahrt haben wir den abgelegensten Campground der Geschichte NZ gefunden. Wir hatten das Gefühl in mitten eines Gruselfilmes zu stecken – und was macht man, wenn einen etwas nicht so ganz geheuer ist? RICHTIG; ABHAUEN! Dort spielten kleine Kinder, die mit großer Wahrscheinlichkeit von dem dortigen Berggeist vor 100 Jahren ermordet wurden. Es fehlte nur noch die berühmte Filmmusik, die anzeigen soll, dass gleich etwas ganz schreckliches passiert. Naja, da wie ja keine Kinder von Traurigkeit sind haben wir uns auf dem Weg zum nächsten Ort gemacht, wo wir sicher waren einen ausgezeichneten Platz zu bekommen. Gesagt – getan, in Oamarama haben wir uns wieder einmal auf einen Camp Top 10 gestellt (nichts geht über einen 4 * Campingplatz). Da dies eine Stadt war, die auf den Weg zu unserem nächsten Ziel war, hat alles ganz gut gepasst – Sonnenuntergang.
 

23.10.2010 Wir haben bis ca. 8 Uhr geschlafen uns sind dann nach einem kurzen Frühstück und einer kleinen Hygiene- Einheit weiter zu dem Mount Cook gefahren. Auf dem Weg dahin kamen wir an einem See vorbei, der ein so wahnsinnig tolles blau hatte, dass man seinen Augen kaum trauen konnte - Unbeschreiblich. Daher seht euch einfach die Fotos an, diese sind aussagekräftiger als diese Worte! Der Berg war eher unspektakulär, da man keinen eigenen Ausflug unternehmen konnten und wir die Budget Touristen sind und uns keine geführte Tour leisten können, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Unser Ziel war es die berühmte Schäferhund Kapelle zu besuchen, die Herr Mc Kinsey zu Ehren seines verstorbenen und treuen Freundes (seines Hundes) als Denkmal gewidmet hat. Leider war diese extrem überfüllt, aber wir konnten einen kleinen Blick in das Innere erhaschen. Die Kapelle war des Weiteren auch an einen kleinen See gelegen, dieser trug dasselbe verstohlen Blau wie jener zuvor. An einen kleinen Rastplatz hat ein Kiwi Kaffee verkauft um sich so seine Brötchen zu verdienen, dieser erzählte uns, dass das Blau von dem Gletscherwasser kommt. Schon irgendwie logisch! Als wir uns genug über die mit einen Fotoapparat bewaffneten Asiaten aufgeregt hatten, sind wir ein Stück weiter gefahren, um uns den See noch etwas genauer anzugucken. Dort haben wir ein paar Fotos gemacht (siehe unten). Total überwältigt haben wir uns in unser Auto gezwungen und sind weiter gefahren, das nächste Ziel hieß Timarau. Dort haben wir uns einen Zeltplatz gesucht, wie soll es auch anders sein, wieder ein Top 10 – und haben unser Auto abgestellt. Es war ein super Wetter, genau richtig für einen Spaziergang. Die Stadt war super; etwas kleiner und am Strand gelegen. Sie hatte eine Sport- und Freizeitanlage für Groß und Klein –genau richtig, um ein paar Pfunde zu verlieren; nur haben wir zu wenig Zeit. – Daher haben wir uns auf dem Rückweg zu unseren Camper eine Pizza geholt, schließlich haben wir seit Australien keine mehr gegessen! Die Pizza haben wir dann zusammen mit einem Glas Wein und einer ausgeliehenen DVD vom Campingplatz, genossen. Später waren wir noch duschen und sind dannWir haben bis ca. 8 Uhr geschlafen uns sind dann nach einem kurzen Frühstück und einer kleinen Hygiene- Einheit weiter zu dem Mount Cook gefahren. Auf dem Weg dahin kamen wir an einem See vorbei, der ein so wahnsinnig tolles blau hatte, dass man seinen Augen kaum trauen konnte - Unbeschreiblich. Daher seht euch einfach die Fotos an, diese sind aussagekräftiger als diese Worte! Der Berg war eher unspektakulär, da man keinen eigenen Ausflug unternehmen konnten und wir die Budget Touristen sind und uns keine geführte Tour leisten können, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Unser Ziel war es die berühmte Schäferhund Kapelle zu besuchen, die Herr Mc Kinsey zu Ehren seines verstorbenen und treuen Freundes (seines Hundes) als Denkmal gewidmet hat. Leider war diese extrem überfüllt, aber wir konnten einen kleinen Blick in das Innere erhaschen. Die Kapelle war des Weiteren auch an einen kleinen See gelegen, dieser trug dasselbe verstohlen Blau wie jener zuvor. An einen kleinen Rastplatz hat ein Kiwi Kaffee verkauft um sich so seine Brötchen zu verdienen, dieser erzählte uns, dass das Blau von dem Gletscherwasser kommt. Schon irgendwie logisch! Als wir uns genug über die mit einen Fotoapparat bewaffneten Asiaten aufgeregt hatten, sind wir ein Stück weiter gefahren, um uns den See noch etwas genauer anzugucken. Dort haben wir ein paar Fotos gemacht (siehe unten). Total überwältigt haben wir uns in unser Auto gezwungen und sind weiter gefahren, das nächste Ziel hieß Timarau. Dort haben wir uns einen Zeltplatz gesucht, wie soll es auch anders sein, wieder ein Top 10 – und haben unser Auto abgestellt. Es war ein super Wetter, genau richtig für einen Spaziergang. Die Stadt war super; etwas kleiner und am Strand gelegen. Sie hatte eine Sport- und Freizeitanlage für Groß und Klein –genau richtig, um ein paar Pfunde zu verlieren; nur haben wir zu wenig Zeit. – Daher haben wir uns auf dem Rückweg zu unseren Camper eine Pizza geholt, schließlich haben wir seit Australien keine mehr gegessen! Die Pizza haben wir dann zusammen mit einem Glas Wein und einer ausgeliehenen DVD vom Campingplatz, genossen. Später waren wir noch duschen und sind dann in die Heia.

 

 
24.10.2010 wir sind ca. 8:30 aufgestandne, haben uns fertig gemacht und sind zu Mc Donalds Frühstücken gefahren. Für Daniel gab es einen leckeren fettigen Würstchenbürger und für die Marlen drei Eierkuchen mit Sirup. Frisch gestärkt haben wir unsere Weiterfahrt nach Hanmer Springs begonnen. Auf dem Weg dahin ist nichts weiter Besonderes passiert. Endlich angekommen (13:40) haben wir mitbekommen, dass Sonntag ist und daher so viele Leute unterwegs waren. Kurze Info, dieser Ort ist bekannt für seine heißen Thermalbäder und wir wollten diese eigentlich auch nutzen. Nur haben wir uns dann dafür entschieden, noch einen Tag zu warten – in der Hoffnung, dass es an einen Montag nicht ganz so voll ist! Das Auto war also abgeparkt und wir haben uns noch einmal auf den Weg in die „Stadt“ gemacht. Dort haben wir unser Bäuchlein gefüllt uns haben uns diese noch ein wenig angesehen. Zurück in der Unterkunft haben wir Wein getrunken, später noch was gegessen und DVD gesehen (diesmal nicht Top 10).

25.10.201 Da an diesem Tag wieder ein straffes Programm vor uns stand haben wir für etwa 1,5 Stunden die bekannten heißen Quellen (bis zu 44 Grad) genossen. Danach ging es über zu Arthurs Pass, wo wir auch einen netten Platz zum übernachten am See gefunden…und diesmal kein 4**** Top Ten 10 Campingground sondern for free.






26.10.2010 Am Morgen ging es dann in Richtung Christchurch, wo wir Campbell Familie treffen sollten. Da wir noch etwas zeit hatten haben wir uns noch die süd/östliche Halbinsel um den Ort Akaroa angesehen. Danach ging es dann zu Campbells Tante wo auch schon seine Mutter und sein Bruder schon auf uns warteten. Nach dem ersten Kennenlernen gab es ein gemeinsames Abendessen, was eine sehr schöne Abwechslung zu Pizza und 3 Minuten Nudeln war. Unsere letzten 2 Nächte durften wir dann auch hier schlafen.
27.10.2010 um etwas von der Stadt zu sehen sind wir in den Botanischen Garten und später in die Art Gallery gegangen. Marlen durfte auf dem Weg dahin bei Campbells Onkel in einem absolut genialen MG Oldtimer mitfahren – das ist halt der Frauenbonus. Mann konnte bauch hier sehr viele Baustellen sehen welche die Schäden des großen Erdbebens beseitigten. Übrigens sind hier am Tag mindestens 15 Erdbeben der Stärke 3,5 – selbst in unseren ersten Nacht waren einige, aber wir haben nichts gemerkt. Anschließend sind wir noch etwas durch die Stadt gegangen. Am Abend gab es dann ein Abendessen im haus von Campbells Mutter.
 
 28.10.2010 Nach dem Abschied von Campbells Familie ging es zum Flughafen, auf dem wir dann auch unser erstes kleines Erdbeben gespürt habenJ das fühlt sich so an als ob ganz kurz ein LKW an einem vorbeifährt und das dauert nicht einmal 2 Sekunden. Bei unserer Ankunft wurden wir von Campbell abgeholt und wir konnten auch ein wenig später unseren von C. fertig ausgebauten „Schulzi“ samt Equipment sehen.

Wir hoffen das ist erstmal genug....bis bald und wir lesen uns naechste Woche:)