15.6.2010 (Di) siehe Post Hunter Valley
16.6.2010 (Mi) hier waren wir am kleinen Yachthafen von Sydney, welcher nur 10 Minuten von Kings Cross entfernt liegt (der richtige/große liegt nicht wie vermutet in Darling Harbour - dies ist nur eine Touristen bzw. Veranstaltungshafen; der echte liegt in der Nähe von Watsons Bay). Anschließend sind wir mit Dana und Zoe zum Maroubra Beach gefahren und haben dort das schöne warme Wetter genossen (20 Grad, für Winter ist das sehr akzeptabel). Anschließend ging in die Suggar Mill zum Essen. Langsam denkt ihr sicherlich: kein Wunder dass das Geld so schnell alle wird so oft wie die Essen gehen. Fakt ist aber das der Herd im Hotel ist kaputt, also gibt es nur die Möglichkeit etwas mit der Mikrowelle, dem Wasserkocher oder unserem Sandwichmaker zu machen. Der Sandwicher wird schon immer sehr belastet, aber wenn man was für die Mikrowelle hollt dann kostet das ca. 6-8 $ und ihr wist ja wie groß die Portionen sind. In der Suggar Mill bezahlt man 10$ für ein riesen Steak mit Souce und Pommes und danach ist man wirklich gesättigt oder es gibt hie noch einen Thai bei dem man für ein riesen Essen 8-11$ zahlt.
17.6.2010 (Do) Marlen war mal wieder arbeiten, diesmal nur 2 Tage die Woche da ihr Chef wieder da ist. Ansonsten versucht Marlen vom Hotel aus über das Internet vorzuarbeiten so das sie nicht mehr so viel zu hat.
18.6.2010 (Fr) Freitag war mal wieder Paddys Maret angesagt, wir wollten schon die ersten Postkarten kaufen – aber es gab nichts Gutes. Am Abend sind wir dann die Macquarie Street entlanggegangen um den letzten Tag von Macquarie Vision zu sehen (Mr. Macquarie und seine Frau haben das Stadtbild von Sydney mit entworfen und sehr stark geprägt). Im Anschluss haben wir uns dann mit Nina und ein paar Freunden von ihr (Kersten und Laura) am Darling Harbour getroffen um das tolle Deutschlandspiel zu sehen. Das Spiel war zwar nicht so toll, dafür haben die Deutschen richtig Stimmung gemacht…und ohnehin wollen wir den alten Ostblockstaaten etwas unter die Arme greifen in Sachen Fußball, Poldi hätte das aber nicht so offensichtlich machen dürfen. Ein Unentschieden hätte uns ja auch gereicht. Naja das nächste Mal isst König Poldi seine Prinzenrolle auf und dann wir das auch schon wieder…:)
19.6.2010 (Sa) Wenn man nicht weiß was man machen soll dann geht man halt wie immer zum Paddys Market. Diesmal haben wir ein kleines Geburtstagsgeschenk für Nina gesucht, da diese uns zum Geburtstagsessen eingeladen hatte – wir haben dann einen schönen (und günstigen) Aborigines Weinhalter gekauft. Danach haben wir uns noch in den Hyde Park gehauen und das schöne Wetter genossen. Wir schon erwähnt waren wir dann am Abend bei Ninas Geburtstagfeier (sie wurde 29.) - da gab es auch mal etwa richtiges zu essen (Lassagne und Spaghetti). War echt toll und da auch einige Australier da waren war die ganze Zeit Englisch angesagt! Marlen und ich waren echt überrascht wie gut wir (besonders Marlen) sprechen (das baut ein wieder auf). Am Ende haben die Männer das Australienspiel gesehen, welches ja auch recht gut begann. Am Ende hat es ja doch nur zu einem 1:1 gereicht…bestimmt weil ihr nicht genug die Daumen gedrückt habt;)
20.6.2010 (So) Auf der Geburtstagfeier haben sich die Frauen für die nächsten Tag verabredet; also waren mit Lara, Kersten und Nina auf dem Fischmarkt von Sydney. Da Marlen und ich ja nicht die großen Fisch Fans sind haben wir auch dort nichts gegessen sondern und anderweitig (sie mit Kokosnuss und ich mit Eis) versorgt während die anderen ihren Fisch genossen haben. Anschließend sind wir dann alle zum Botanischen Garten gelaufen und haben mal wieder das schöne Wetter genossen. Ja der Winter ist schon richtig schlimm hier…es waren etwas 21 Grad aber in der Sonne mit dem Blick auf die Oper und die Harbour Bridge waren es gefühlte 28 Grad. Es war noch ein sehr schöner Tag da wir (die 3 Mädchen machen auch alle ein Praktikum – nu das diese dafür bis zu über 1.000€ bezahlt haben um irgendwo umsonst zu arbeiten…irgendwie verkehrte Welt) uns alle bezüglich der Probleme die auftreten, wenn man in einem fremden Land ist, austauschen konnten. Oftmals ist es so das man die ganze Zeit denkt sein Englisch wird besser. Dann fragt man einen Einheimischen etwas und dieser antwortet so schnell und noch mit Slang das man froh wäre wenigstens Bahnhof zu verstehen. Da denkt man: ich glaube das lerne ich nie. Aber in Dtl. ist es doch nicht anders, wenn ich mir vorstelle als Ausländer mit ein paar Brocken deutsch einen Sachsen, Bayer, Schwabe oder Norddt. etwas zu fragen und dieser antwortet mit seinem gewohnten Dialekt dann ist man auch aufgeschmissen (man ist der Satz lang, aber ich hoffe ihr konntet folge bzw. verstehen was ich/wir meinen).Unsere Variante um Geld zu sparen: Weinflaschen sind zu teuer, hier gibt es so genannte goom (Wort der Aborigines für Kissen, da in dem Karton der Wein in einer Folie ist und das alles wie ein Kissen aussieht) - das sind wie ihr unten seht ein 4l grosser Tetrapak
weite Strecke von dem Muldental bis hier her


