...Zeit bis Au-/Ostralien...:)

Ostralien

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...wem fällt es auf - wir kommen eher wieder..:) also wer uns abholen möchte, wir freuen uns über Sekt am Lpz Hbf :)

 

Panitzschkinder in Au-/Ostralien

Hallo an alle, keine lange Rede ohne Sinn: wir sind in Australien und nachfolgend könnt ihr lesen+sehen was wir so machen...:)






Freitag, 31. Dezember 2010

Happy New Year

Wir wuenschen allen unseren Bloglesern einen guten Start ins neue Jahr. Feiert schoen und trinkt ein Glas Sekt fuer uns mit :)...

Freitag, 24. Dezember 2010

...Ende des 1. Roadtripps

Frohe Weihnachten an euch alle, als kleines Geschenk hier noch das aktuellste Update..viel Spass beim lesen und geniesst den Schneee waehrend wir hier den Regen haben.
 
04.12.2010 (Sa) Heute ging es zur langersehnten und bekannten Great Ocean Road -> einfach traumhaft das Zusammenspiel von Fels und Wasser. Auf dem Weg zu einem bekannten Leuchtturm (welchen wir nicht besucht haben da dies wieder einmal Eintritt gekostet hätte) haben wir unzählige wilde Koalas gesehen…und was soll man sagen, man kann einfach nicht genug von den süßen Wollekneulen bekommen. Endstation war dann in Geelong.
 
 
 
 
  

05.12.2010 (So) Nach einer grauenhaften Nacht (die betrunkene Dorfjugend hatte die tolle Idee Nacht zwischen 1 und 2 auf der Hüpfburg rum zuspringen; als die dann fertig waren begann 2 Std. später ein nerviger Vogel sein Konzert direkt vor unserem Auto und ließ sich auch nicht verjagen) ging es zum Ausflug zum Surf Beach in Torquay. Surf Outlet Shopping, und da schau her es gibt doch Dinge die günstig sind hier unten. Am Abend ging es noch zum Spaziergang im Park.

 06.12.2010 (Mo) Fahrt über Melbourne in Richtung Lakes Esperance; über den 90 Mile Beach gefahren und am Paradise Beach geschlafen, nachdem wir 2 Brown Snakes gesehen haben (ist eine der Top5 der gefährlichsten Schlangen)
 07.12.2010 (Di) Erster Stopp Lakes Espernace; sehr schön gelegen mit vielen Flussstränden und Meerstränden mit unzähligen Pelikanen; Weiterfahrt nach Eden und dazu Nino De Angelo – Jenseits von Eden gehörtJ Lager für 2 Tage in Merimbula aufgeschlagen (beim Zeltaufbau nette Gesellschaft von ein paar Vögeln – wenn man sonst schon keine Freunde hat…kann aber auch daran liegen das wir 2 Tage nicht geduscht hatten) gewöhnlich werden Tiere ja von einem Gestank angezogen und naja sie waren fast nur bei Daniel:)

08.12.2010 (Mi) Schon sehr früh wach geworden da das Nachbarzelt (eine Familie mit 3 Kindern) schon nach 6 Uhr extrem laut gemacht haben. Den restlichen Tag haben wir dann am Pool verbracht da es am Meer zu stürmig war.

09.12.2010 (Do) 2 Punkte für Dtl.: Am Vortag hatten wir uns noch ueber das Nachbarzelt aufgeregt und gewünscht das die Kinder ruhig sind und da schau her im Sturm wurde „leider“ das Zelt zerstört und sie mussten abreisen. Beim auschecken von dem Zeltplatz wollte ich die Kaution für den Toilettenschlüssel von 10$ wiederhaben, leider hat sie mir zwei 10$ Scheine gegeben – ich habe diese, als Entschädigung für die unruhige Nacht vom Vortag, gerne behalten. Somit neuer Punktestand: AUS 1: DEU 4 Weiter ging es dann in Richtung Camberra wo wir etwa 80 km vor der Stadt auf einem Freecampingspot unser Nachtlager  aufgeschlagen hatten.

10.12.2010 (Fr) Am morgen bei dem Abbau des Zeltes war eine riesige Hansman Spinne an unserem Auto (Teeteller gross) und Marlen hat versucht diese zu verjagen, dabei ist die Spinne in Richtung Autoinnenraum abgehauen. Da ich das nicht gesehen hatte sagte ich das die Spinne zurueck zu ihrem Netz ist und wir uns keine Sorgen machen muessen. Ganz unruhig und eine Flasche Insektenschutzmittel weiter ging es von den Daempfen ganz zugedroehnt nach Canberra. Bei dem Aufbau des Zeltes war sie dann wieder uns Freund die Hansman Spinne. Ohne Nachzudenken wurde sie dann auch gleich mit der Zeltstange erschlagen. Eigentlich waeren fuer "Hansmann" mind. 10 Pkt. faellig aber wir schreiben AUS nur einen gut - da sie immerhin auch ordnungsgemaess entsorgt wurde :) Somit neuer Punktestand: AUS 2: DEU 4 Denn Rest des Tages habe wir in der City verbracht. Diese ist nicht so toll aber dafuer gibt es in der Stadt etwas fuer Maenner: eines der größten Kriegsmuseen der Welt in dem man locker 1-2 Tage zubringen kann.
 

11.12.2010 (Sa) An diesem Tag ging es zurück zur Küste. Zwischendurch wurde kurze; Stopps an kleinen schönen Stränden eingelegt, welche weit in das Landesinnere vordringen. Geschlafen haben wir in Nowra auf kleinen günstigen Campingspot.

12.12.2010 (So) Zum abkuehlen ging es zum baden nach Kiama und dann weiter in Richtung  Wollongong. Unser Nachlager haben wir auf einem super Zeltplatz in Bulli (mit Blick auf das Meer) aufgeschlagen. Um das schoene warme Wetter zu geniessen ging es am Abend nochmal in Wasser zum abkuehlen.
 
 
 13.12.2010 (Mo) Auf ging es nach Illawong zu Marlen`s alten Chef und natuerlich auch zu Chester. Dieser hatet Marlen vor Freude auch gleich in den Finger gebissen. Bei Kuchen und Spekulatius wurden die letzten Neuigkeiten ausgetauscht und später ging es zur Besichtigung des neuen Büros. Im Anschluss ging es nach Cronulla, diesen Spot hatten wir in unserer Sydneyzeit vergessen. Leider war dieser Strand total ueberfuellt, was aber wahrscheinlich an den Ferien lag. Geschlafen haben wir etwa 50 km im NW von Sydney auf einbem Big4.

14.12.2010 (Di) Um unsere Sydneyspots alle abzuhaggen ging es noch zum Palm Beach. Da das Wetter aber nicht mitspielte ging es kurz darauf nach „The Entrance“. Am Nachmittag wurde noch ein ausfuehrlicher Spaziergang am See unternommen.

15.12.2010 (Mi) Bei strahlenden Sonnenschein und 33 Grad ging es nach Swansea (da uns der Name gefallen hat) zum Besuch von ein paar Stränden (Cave Bach + Red Head Beach). Gleichdarauf ging es weiter nach Nelson Bay bzw.Port Stephens. An einem wunderschönen Strand haben wir die Temperaturen und das kuehle Nass genossen.
 

16.12.2010 (Do) Trotz bedeckten Himmels wurden ein paar Stopps an den naheliegenden Straenden gemachte bevor es zum Tagesziel Port Maquire ging.

17.12.2010 (Fr) Wenn man die ganze Zeit unterwegs ist dann sehen alle Orte nach einer Weile gleich aus. Um so mehr freut man sich wenn man in ein Oertchen kommt namens Urumbulla welches die Heimatstadt des Akkubras (=die ist der typische austral. Outnack Hut)  ist. Leider gab es in der Fabrik keine Fuehrungen und kein Lagerverkauf, stattdessen gab es nur ein Video zu Herstellung. Endstation war an diesm Tag Coffs Harbour, wie fast immer war der Wettergott uns nicht wohl gesonnen, d.h. es bewölkt und trotzdem schwül (man wartet nur darauf das es endlich gewittert und man hofft das man vorher sein Zelt aufgebautvorher sein Zelt aufgebaut hat).
18.12.2010 (Sa) Eigentlich war unser naechstes Ziel nur noch Ballina, da wir aber noch massig Zeit hatten ueberlegten wir uns in die beruehmteste Hippie-Stadt Australiens zu fahren, diese heisst Nim Bim und macht ihren nahmen alle Ehre, denn die Menschen dort sind wirklich etwas verBIMmelt! Wenn wir es nicht besser wuessten, koennte man denken, dass das Woodstock von damals wieder auferstanden ist. Alle Menschen dort, egal ob gross oder klein haben zum Fruehstuck ersteinmal eine „Tuete“, dann geht es zum alltaeglichen verBIMmelten rundgang durch die Ortschaft um zu gucken, ob noch alles beim alten ist (bis auf die Touristen – die uebrigens das Geld fuer das morgentliche Fruehstueck aufbringen, aendert sich in Nim Bim nicht wirklich viel, vor 60 Jahren sah es genauso aus und es leben auch noch die selben Gestalten in dem Ort). Wir haben uebrigens fuer einen Aufnaeher (fuer Daniels Sammlung) 15 $ bezahlt (Das Zeug was die Rauchen muss also ziemlich guter Stoff sein). Im Anschluss ging es etwas wehniger ereignisreich nach Ballina weiter. Da der Himmel dort etwas auflockerte haben wir uns ueberlegt doch einmal an dem oertlichen Fluss (Meeresmuendung) fischen zu gehen. Denn nicht umsonst hat uns Campbell eine Angel eingepackt. Leider haben wir vom fischen nicht gerade viel Ahnung, daher haben wir auch nichts gefangen (jetzt wissen wir auch, dass man mit Mais keine australischen Fische an Land zieht) – Egal, dafuer hatten wir an dem Tag das schoenste Erlebnis ueberhaupt. Wir sassen an der Meeresmuendung, haben den Sonnenuntergang mit einem deutschen Bier genossen und haben dabei Delfine gesehen – es war atemberaubend, auch wenn wir anfangs dachten, dass sind die letzten Auswirkungen von Nim Bin (man weiss ja nie, was man da beim Baecker bekommt) :)
 
 

19.12.2010 (So) Byron Bay – das ist das Nim Bim fuer Arme!!! Es richt genauso und sieht auch genauso aus, es ist ueberflutet von Touristen – die den dortigen Geldfluss im Gang halten. Wuerde man diese ganzen geschilderten Tatsachen rausradieren koennen, waere es ein sehr sehenswetes Oertchen. Leider waren wir auch hier mit dem Wetter etwas verflucht und hatten daher nicht viele Moeglichkeiten etwas anzushen. Auch Surfers Paradies war mit Regenwolken behangen. Wir konnten daher an dem Tag nicht viel machen und troesteten uns mit der Tatsache, das Brisbane ur ca. 100 km entfernt ist und wir jeder Zeit noch einmal hin fahren koennen. An dem Tag haben wir auf einem günstigen Campingspot im stark Regen geschlafen.

20.12.2010 (Mo) Heute war die langersehnte Ankunft in Brisbane

21.-23.12.12.2010 (Di-Do) Die letzten Tage waren etwas stressig da Maxi etwas gegessen hatte, was mit hoechster Wahrscheinlichkeit verdorben war und 1 Tag lang nur gebrochen hat. Somit musste sie zum Tierarzt und verbrachte dort 2 schreckliche Tage, jetzt ist sie wieder zu Hause aber sie hat leider immernoch Blut im Stuhl. Daher dreht sich unsere groesste sorge natuerlich um die kleine Maus! Ansonsten hatten wir am 22.12. ein vorgezogenes Weihnachtsessen mit 2 Freunden von Yel&Cam, die Stimmung war klasse und wir hatten einen tollen Abend (mit Jaegermeister) :)

Hier noch etwas speziell fuer Tanja:

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Vorschau auf neuen Bericht

Für alle treuen Blog- Fans und solche die es noch werden wollen - das gewohnte Update erscheint Mitte/Ende nächster Woche.


Hier eine kleine Vorschau über die Themen:

• Great Ocean Road (mit den 12 (jetzt leider nur noch 8) Aposteln)
• Angriff der Riesenspinne
• Besuch von Canberra
• kurze Rückkehr nach Sydney - Wiedersehen mit Chester und Lili :)
• Fahrt an der Küste entlang nach Sydney
• Neuer Punktestand in der Australien-/Deutschland Wertung

Ganz liebe Grüße an Alle

Samstag, 4. Dezember 2010

...Adelaide und weiter Richtung Melbourne

24.11.2010 (Mi) Ankunft in Adelaide; starker Regen und nur 17 Grad – einen Tag vorher waren es noch 36 Grad

25.11.2010 (Do) Sightseeing in Adelaide -> die schönsten alten Gebäude in Australien und alles sehr grün, aber der Rest der Innenstadt braucht etwas Nachhilfe

 












26.11.2010 (Fr) Ausflug ins Barossa Valley welches wir als das neue „Schluckvalley“ bezeichnen. Nun können wir uns auch als richtige Weinkenner outen, daher haben wir schon heute unsere erste Weinparty vorgemerkt, sobald wir wieder in Deutschland sind. Für alle die also keine Ahnung von Wein haben -> Ihr seid gerne eingeladen:). Die Leute auf dem Bild haben wir auf der Tour kennen gelernt (von links: Andrea aus Chicago, Antonio ist ursprünglich aus Spanien, lebt aber schon seit 51 Jahren in Adelaide, die nächsten beiden kennt ihr ja und die letzte im Bunde ist Valerie, sie ist die Ehefrau von Antonio und kommt aus Adelaide. Auf jeden Fall war dies ein schöner Tag, an den wir uns später gerne zurückerinnern, wenn wir alt und grau sind und in unseren Schaukelstuhl vor dem Kamin sitzen.

 
 


27.11.2010 (Sa) Sehr schlechtes Wetter (Regen und Sturm) und somit 1 Tag länger in Adelaide; na Mädels, was tut Frau dann nicht gerne? Richtig!!!! …Shoppen :), da bietet es sich natürlich an, dass man das Outletshopping-Center direkt vor der Zelttür hat :); Da es rein zufällig nach dem Einkauf schöner wurde, haben wir noch einen kleinen Ausflug an die Nordspitze von Adelaide gemacht, welche eine Halbinsel ist. Als wir wieder im Camp ankamen, haben wir noch einen Abendspatziergang an den dort ansässigen Fluss gemacht.

28.11.2010 (So) Abreise aus Adelaide -> Fahrt nach Hahndorf (ist eines der bekanntesten Städte in Australien mit dt. Wurzeln), leider war es noch zu Früh am Morgen um dt. Bier zu trinken, daher haben wir uns eine Bretzel und Bienenstich gegönnt - was tut man nicht alles um sich die Heimat ein wenig nach Down Under zu holen (das haben sich die ersten Ansiedler damals bestimmt auch gedacht). Nach der Briese Heimat ging es in das McLaren Vale, welches sich als nicht gerade lohnenswert entpuppte. Daher ging unsere Reise weiter entlang der Peninsula und da es später und später wurde musste natürlich ein Campspot her, den wir nach ein paar verlorenen Nerven und ewigen suchen dann auch fanden (Rapid Bay). Dafür hat die Aussicht und die Tatsache, dass er für uns beide nur 12 $ kostete alles wieder rausgerissen:).

 

 

 

 













 
 

 










29.11.2010 (Mo) Fahrt nach Victor Harbour, ihr müsst wissen, dass wir in jeder größeren Stadt einen Stopp machen und uns in der Touristeninformation über den Ort und die Umgebung erkundigen. Nur besitzt diese Stadt die Frechheit Geld für die Parkplätze direkt an der Info zu verlangen. Daher haben wir uns entschieden lieber gleich weiter zu fahren. Da wir wieder mal eine Dusche benötigten buchten wir uns auf den Big4 in Port Elliot ein. Dieser lag direkt am Meer, was zu einem Strandspaziergang einlud. An dem Abend war es leider extrem kalt und stürmig und wir hatten das erste Mal echt Angst, dass uns das Zelt vor den Augen wegfliegt. Wie es der Zufall will kam auf einmal eine nette ältere Dame zu uns (sie hatten den Campspot direkt neben uns – und wir kamen am Nachmittag schon ins Gespräch) und fragte, ob wir nicht Lust hätten uns in ihrem Trailer mit einer heißen Tasse Kaffee und einen Wein aufzuwärmen. Da mussten wir natürlich nicht lange überlegen. Insgesamt verbrachten wir dann 4 h (bis 24 Uhr) zusammen und haben über Gott und die Welt geredet (Ihr Mann (Oskar) kommt ursprünglich aus Austria, lebt aber schon 50 Jahre in Australien, sie ist gebürtige Australierin und heißt Helen).





30.11.2010 (Di) Unsere nächste Fahrt in Richtung Mount Gambier war eher langweilig, zwar konnte man schöne Salzseen sehen und Pelikane beobachten aber es war halt auch nur eine Fahrt von Vielen. Ihr müsst wissen, dass es nach ein paar Tagen einfach nichts mehr Besonderes ist, man ist halt wieder einmal auf der Straße. …Natürlich ist es nicht ganz so schlimm wie beschrieben, es ist traumhaft auch die Gegend zu erkunden, wo normal kein Backpacker hinkommt, z.B. hatten wir einen Strand ganz für uns alleine (von menschlicher Seite her gesehen, denn es waren auch unzähligen Fliegen anwesend) und was tut ein deutscher Reisender nicht gerne, wenn er nun schon bereits seit acht Monate unterwegs ist? …Na zu DJ Ötzi (einen Stern, der deinen Namen trägt) abfeiern :)… (Oh man, war das ein Spaß!). Übernachtet haben wir etwa 30km vor Mount Gambier auf einen Freecampingplatz mitten im Ort.
 

 











01.12.2010 (Mi) Ankunft am Mount Gambier, diese Stadt ist in, bzw. um einen erloschenen Vulkan gebaut, sie hat schöne Gärten und einen „Blue Lake“, der seine Farbe zwei Mal im Jahr ändert (im November wird er türkis blau und im April verfärbt er sich tief grau). Dieses Naturschauspiel haben wir uns etwas näher angesehen und wie ihr den Bildern entnehmen könnt ist es traumhaft schön, auch wenn man denken könnte am Kohleberg oder einem x-beliebigen anderen Steinbruch zu sein (mit Ausnahme der faszinierenden Farbe). Im Anschluss sind wir weiter nach Port McDonnell gefahren, dieses Fischerdorf hat eine schöne Küste, jedoch nichts Brauchbares zum nächtigen, daher waren wir gezwungen weiter zu fahren. Auf dem Weg zum Nachtquartier haben wir 20 Kängurus gesehen, die wie alte Leute an der Straße standen und den Verkehr beobachtet haben. Anscheinend arbeiten die für den Staat und geben Temposündern eine Abreibung – unterstützt wurden sie des Weiteren noch von zwei riesigen Emus. …Wie sollte es anders sein haben wir wieder auf einem Freecampingplatz geschlafen, dieser lag etwa 30 km hinter Nelson in Richtung Victoria.

 
 

 

 


02.12.2010 (Do) Kurzer Besuch von Portland und dann ging es ab nach Warrnambool. Diese Stadt ist für seine über 700 Schrifffracks (sieht toll aus mit 3 f`s) bekannt . Da wir fast den ganzen Nachmittag damit zugebracht hatten einen neuen Hammer zu finden, beschlossen wir eine Nacht länger im Ort zu bleiben.
 

 
 




03.12.2010 (Fr) Bei strahlendem Sonnenschein ging es in die kleine und nicht so beschauliche Innenstadt. Den Tag haben wir dann wir noch mit einem Spaziergang im nahe gelegenen Park und dortigen Irrgarten abgeschlossen.